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Dies soll als eine Anregung zur Diskusion dienen für die Frage: IN WAS FÜR EINER GESELLSCHAFT WILL ICH LEBEN? - Gemeinsame Visionsentwicklung im Rahmen von OpenIt Festival Berlin – offenes, grünes Guerilla Festival vom 26. – 29. September in Berlin Kreuzberg rings um den Moritzplatz & Oranienplatz, Veranstaltung am 26.09.2013 um 19-22 Uhr: http://openit.cc/post/58687256932/openit-donnerstag-26-sept & auf FB: https://www.facebook.com/events/611794268863297/

Der EntwurfBearbeiten

für ein zukunftiges Leben in einer Gesellschaft, wie ich sie mir wünsche.

PräambelBearbeiten

Der Kapitalismus basiert auf Kapitalbesitz und fordert Konkurrenz und das Ziel ist Profitmaximierung. Profit steht an erster Stelle und nicht der Arbeitende und nicht die Gesellschaft und wenn es den Profit erhöht wird auch gern an beiden letzteren vorbei gewirtschaftet. Sinnentleerte Arbeit („Ich arbeite fürs Geld“) an unnötigen („Ein Markt muss geschaffen werden.“ z.B.Nestle) und gar schädlichen (z.B. Monsanto) Produkten  sind oft genug die Folge, neben vielen anderen Folgen wie Umweltzerstörung, unsozialen Bedingungen ect. Das Gemeinwohl steht nur insofern im Blickwinkel, solange es der Profitmaximierung dient. Für eine detaillierte und umfassende Kapitalismuskritik siehe die Einleitung von Christian Felber zu seinem Buch „Die Gemeinwohl Ökonomie“ neben vielen anderen.

GrundsätzeBearbeiten

Jeder Mensch ist gleich im Sinne, das keiner über dem anderen steht und unterschiedlich und vielfältig, da jeder einzigartig ist. Insofern gibt es keinen Beschäftiger und Beschäftigten. Wir wollen zusammen arbeiten und die Früchte der Arbeit teilen. So unterschiedlich unsere Fähigkeiten sind so gut können wir uns ergänzen. Tatsächliche Zusammenarbeit im eigenen Interesse welches sich mit dem Interesse der Gemeinschaft (Gemeinwohl) deckt. Kooperation statt Wettbewerb, Gleichheit untereinander statt Ungleichheit. Mitbestimmung, Transparenz. Nicht für oder nur wegen Geld arbeiten (Entfremdung), sich helfen und unterstützen (nicht jemand arbeitet für den anderen) und die Ernte/Resultat gerecht teilen, arbeiten für etwas was mensch gut findet, wichtig für die Gemeinschaft, nützlich, schön. Jeder tut das, was er am besten kann aber auch was nötig für die Gemeinschaft ist. Davon leben. Leben mit sinnvollem Tun verbringen.

Selbstverwaltet, selbstorganisiert, energieeffizient. Keine Zwänge, keine Fremdbestimmung, Verantwortungsbewusst für das eigene Handeln und für die ganze Gesellschaft. Keine Ausgrenzung, kein Kommerz. Toleranz, Umweltbewusstsein und Gemeinschaftssinn, gegen Rassismus, gegen elitäre Strukturen und gegen kommerzielle Interessen, selbst-bestimmten Leben, abseits kapitalistischer Zwänge und Verwertungsinteressen Utopien für uns und andere im Hier und Jetzt erlebbar und im Modellversuch realisierbar zu machen

Gerechtes Arbeiten und Leben muss nachhaltig sein, den Einfluss auf die Umwelt beachten, langfristiges denken einschließen und an spätere Generationen denken: dementsprechende unterstützen wir biologische Lebensmittel, ökologische Baustoffe, regenerative Energien.

WeiterentwicklungBearbeiten

Netzwerke bilden und mit Gruppen mit ähnlichen Prinzipien zusammenarbeiten und so die gemeinsame Vision verwirklichen. Andere ähnliche alternative Projekte in der Zusammenarbeit bevorzugen. Erfahrungsaustausch, verscheidene Mdelle entwickeln

FragenBearbeiten

"Wie kann man sich wirtschaftlich möglichst unabhängig von Staat und Industrie organisieren?
Was ist wirklich wichtig für den Planeten?
Kann das Experiment "Menschheit?" noch gelingen?
Was brauchen die Menschen wirklich, um glücklich zu sein?"

Bestehende AnsätzeBearbeiten

  • Transition Town
  • Gemeinwohlökonomie

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