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Johanna und Bernd - Materialkreiseln.jpg
Das Materialprojekt befasst sich allgemeiner mit dem grundsätzlichen Problem der Materialien. Wieso ist es haben wir heute kaum Materialdarstellungen, die es Designern und DIY Aktivisten und Bastlern erlaubt, ihre Baustoffe einfach und schnell nach regenerativen Kriterien auszusuchen und zu bewerten? Wie kommuniziert man besser über Materialien für eine (DIY) Regenerative Design Revolution? Wo sind die Probleme? Was müssen wir ändern an? Wie könnte man anfangen? Das Projekt sucht nach Mitgestaltern und Kooperationspartnern.

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Das Materialprojekt ist eine Aktivität/ein Ansatz zu „Materialien“ für Offenes Regeneratives Design.

Worum geht es? Kurz Beschreibung steht unten.

Wer hat Lust, das Materialprojekt mit uns weiter zu gestalten, dafür zu kooperieren, vielleicht auch im Rahmen eins geförderten oder extern getragenen Projektes? Mail ab an:  f.i.l.z@email.de

Aktivitäten:Bearbeiten

  • Baubus... Das Baubus Konzept wird in den nächsten Wochen eine Überarbeitung erfahren für das Materialprojekt.
  • Johanna und Bernd Spot – Ein Spot der für die Idee 100%igen Recyclings werben soll. Ein Experiment. Update: Der Spot braucht Hilfe beim Schnitt. Alles Material ist produziert (Bilder und Audio). Fehlt noch der Schnitt. Wer Lust hat, zu helfen, bitte melden. Mail an zimmermann.lars@email.de

BeschreibungBearbeiten

(Kurzbeschreibung): „Die Materialfrage ist die große Engstelle im aktuellen OWi (Offenes Regeneratives Design). Lars und Olec wollen ein größeres Projekt hierzu vorbereiten. Das Projekt soll Videos, Aufklärungsarbeit, Partnersuche unter Ingenieuren, Materialwissenschaftlern und Wissensaufbereitern inklusive Sensibilisierung dort und natürlich Materialsuche selbst beinhalten. Schwerpunkt soll auf dem Problem liegen, dass es zuallermeist die Designer sind, die die Frage nach ökologischem Design stellen. Für diese steht aber kaum entsprechendes Wissen über Materialien in für sie verständlicher Weise zur Verfügung.  Zwar gibt es z.B. einige Datenbanken, die Wissen über Materialien und deren Eigenschaften zugänglich machen, aber das Wissen über deren potentielle Regenerativität und Recyclingfähigkeit ist darin "verschlüsselt", nur Ingenieure und Chemiker können es herauslesen. Jedoch sind diese es nicht, die die Frage nach der Regenerativität vorne anstellen. Das macht es den Designern schwer, ihre Intentionen zu verwirklichen. Ihnen fehlen die Ansatzpunkte. Wie kann man eine Wissenssammlung und klar verständliche Materialwissensdarstellungen entwickeln, die es Designern und DIY Aktivisten und Bastlern erlaubt, ihre Baustoffe nach regenerativen Kriterien auszusuchen und zu bewerten? Wie schafft man eine entsprechende Kultur und ein Bewusstsein hierfür bei den Gestaltern von Wissensdatenbanken? Sollte diese Frage nicht bei jedem Text über Material als wichtigste direkt oben im ersten Absatz stehen? Wieso kommt sie heute praktisch nie vor, ist unlösbar?! An dieser Stelle muss eine Brücke entstehen. Sie ist eine Grundbedingung für die Entwicklung und Verbreitung regenerativen Designs. Ist es überhaupt möglich, eine solche Brücke zu bauen? Wenn ja, wie könnte sie aussehen?

Wenn Ihr Lust habt, dieses Projekt mitzuerfinden, schreibt eine Mail an f.i.l.z@email.de. Oder schreibt Eure Ideen, was man in so einem Projekt alles machen könnte und müsste, unten in die Kommentare.
Oder tragt auch einfach Materialien oder Recherchequellen oder Wissensschlüssel unten auf der Seite oder auch in die Kommentare ein.

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