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(Überlegungen sind Teil des Openness Business Model Projektes.)

Hey, letzte Woche war ich auf der Retune Creative Technology Conference in Berlin und inspiriert von Geschäftsmodellen wie denen von Public Art Lab, Sparkfun oder Design Smash denke ich darüber nach, eine Firma zu grü
Thule carta marina Olaus Magnus
nden für Open Regenerative Design - eventuell ein Soziales Unternehmen.

Ich suche nach Partnern, Mitgründern und weiteren Ideen und werde in den nächsten Wochen, wo ich etwas höre, versuchen, das voranzubringen. Wer mag, gerne eine Mail an mich: zimmermann.lars|at|email.de oder hier ins Wiki.

Ideen/Erste Gedanken (Business Model)Bearbeiten

Was könnte die Firma machen? Wie verdient sie Geld? Was braucht man für eine Gründung? Wie fängt man an?



Tätigkeit und AngebotBearbeiten

  • Es könnte eine Art Kompetenzzentrum für Open Regenerative Design sein. Die Ideen von Open Regenerative Design werden entwickelt und Kunden aus der Industrie und der Gesellschaft als Dienstleistung angeboten.
  • Prinzipiell könnte es also etwas sein wie die EPEA GmbH. Die bieten als Dienstleistung ökoeffektive Produktinnovationen und -optimierung an. Nur wäre diese Firma anders als EPEA Open Source.
  • Wie bei EPEA könnten dann hier also auch Designer und Forscher angestellt sein, deren Kompetenz die Produktentwicklung ist und die man hier einkauft.
  • Aber zur Produktentwicklung würden natürlich Kommunikationsaspekte hinzutreten. Openness erlaubt ganz andere Kommunikations-, Kooperations- & Innovationsstrategien. Die Innovation z.B. geschieht im offenen Dialog mit dem Außen. Kooperationen mit Partnern können anders gestaltet und eingegangen werden. Beziehungen zu Kunden können anders geführt werden. Die Gestaltung dieser Kommunikation könnte die Kompetenz dieser Firma sein. Dabei könnte es sowohl um B2B Unternehmenskommunikation (z.B. für Stoffstromoptimierung, Kooperation für Recycling und Stoffaufarbeitung etc.) gehen wie auch um B2C Kommunikation (wie z.B. hier im Wiki anskizziert sind mit Corporate & Product Interaction Designs (CID/PID)). Letzteres würde die Firma zu einer Art Werbe-, Marketing- bzw. PR Agentur mit paradigmatisch neuen Strategien machen.
  • Der B2C bzw. Kommunikationsgedanke Gedanke lässt sich aber auch in andere Richtungen ausbauen. Z.B. in Richtung Eventgestaltung. Die Firma könnte selbst Messen und Konferenzen zum Thema veranstalten oder auch ein fertiges „Evendesign“ in Produktform anbieten (komplett „grüne“ d.h. regenerative Veranstaltungsinfrastruktur – Zelte, Essen, Standdesigns, Müllverwertung etc.) Einkäufer solcher Events könnten Unternehmen sein aber vor allem auch öffentliche Institutionen wie Stadtverwaltungen, Bundesämter, gemeinnützige und soziale Organisationen, NGOs etc. Es geht um grüne Aufklärungsarbeit und Statements.
  • Nicht zuletzt wären also auch Bildungs- und Aufklärungsangebote möglich. Openness heißt, Wissen zu sammeln, aufzubreiten und zugänglich zu machen. Auch dies braucht kompetente Vermittler. Workshops, Seminare, Vorträge etc. Teil der geschäftlichen Tätigkeit sind denkbar.
  • Außerdem auch Beratungsleistungen bis hin zu klassischer Agenturarbeit: z.B. Beratungsleistungen für den Zugriff auf Open Designs und deren Adaptierung, Designervermittlung, Beartungsleistungen für die Vergabe von O:Wi Zertifikat oder ähnlichem etc.
  • + was mehr?


Beratung, Innovation, Kommunikation (B2B, B2C), Bildung und Aufklärung, Forschung – all das sind Möglichkeiten. Je nachdem sind die Einnahmemöglichkeiten:



Einnahmen?Bearbeiten

  • Aufträge/Honorare für Innovationsleistungen
  • Aufträge aus der Industrie für die Gestaltung von Öffentlichkeitskommunikation (B2C Kampagnen, CIDs & PIDs, Eventgestaltung; Open Innovationprozesse)
  • Honorare für Beratungsleistungen
  • Honorare für Bildungsleistungen
  • Förderungen (vom öffentlichen Sektor für Forschungen, Veranstaltungen, Aufklärungsarbeit etc.)
  • + ?


Offene Fragen/Wie fängt man an?Bearbeiten

  • Wie fängt man an? Soll man alles anbieten oder nur Teile? Das hängt natürlich davon ab, welche Kompetenz/welches Produkt man wann anbieten kann. Welches klare Angebot kann man/ich/wir überhaupt formulieren? Was ist das erste Produkt?
  • Finde ich Leute mit den nötigen Kompetenzen für eine Gründung? Wer hat Lust, welche von den oben skizzierten Angeboten (oder weitere) zu entwickeln und auszugestalten und für Synergien unter ein Dach zusammenzugehen? Finde ich Mitgründer?
  • + ?

 

Gesuchte KompetenzenBearbeiten

Welche Kompetenzen sind für eine solche Unternehmung also überhaupt wichtig? Worin müssten Mitgründer eingearbeitet sein/sich einarbeiten? Was wird gesucht?

  • Rechtliche Fragen: Wie funktioniert Patent- und Urheberrecht? Openness ist rechtlich kompliziert?
  • Produktdesign: Wer ist kompetent in der Entwicklung regenerativer Designs?
  • Material- und Prozesswissenschaftler bzw. -techniker, Chemiker (+Ökologen und Biologen): Wer ist kompetent in der Entwicklung und Gestaltung regenerativer Prozesse und Designs?
  • Open Design/Open Hardware/Makerkultur: Wer ist kompetent und kennt die Szene? Wo finden sich Ressourcen? Wo sitzen die Kulturen und die Kommunikationen?
  • Ich weiß nicht, wie ich das anders formulieren soll, vielleicht: Marketing, Aquise und Netzwerken im Nachhaltigkeitsbereich? Wie positioniert man sich auf dem „Nachhaltigkeitsmarkt“, wo und wie findet man Partner und Kunden?
  • Kreative Entwicklung und Gestaltung von Öffentlichkeitskampagnen mit Openness (CIDs & PIDs, Open Innovation, Transparenz und Netzwerk, Events) *Lars bzw. das könnte ich mitbringen
  • Softwarekompetenz: für z.B. Open Source Stoffstrommanagementsoftware oder ähnliches
  • + ?
Ile Mysterieuse 23
 

Wie oben schon bemerkt, suche ich nach Anregungen, Ergänzungen und Möglichkeiten für echte praktische Schritte. Via Mail an mich (zimmermann.lars|at|email.de), kommt auf O:Wi Veranstaltungen (siehe O:Wi Startseite oder FB-Seite) oder offen hier im Wiki (z.B. unten in die Kommentare).

YukonDelta ASTER 2002may26

 

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